derchangeberaterCHRISTIAN ATZL
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VERANTWORTUNG

Wenn die Geschäftsleitung zum Flaschenhals wird

Wenn jede Freigabe nach oben wandert, verliert das ganze Unternehmen Tempo.

Alles landet wieder bei Ihnen

Sie haben Aufgaben verteilt. Trotzdem kommen Rückfragen, Sonderfälle und Freigaben zurück. Mit jeder Antwort helfen Sie kurzfristig. Gleichzeitig bleibt die Organisation von Ihrer Verfügbarkeit abhängig.

Aufgaben sind noch keine Entscheidungsbefugnisse

Eine Führungskraft kann für ein Ergebnis verantwortlich sein und trotzdem kaum etwas selbst entscheiden dürfen. Dann entstehen Warteschleifen. Prüfen Sie deshalb, ob Verantwortung und Befugnis tatsächlich zusammenpassen.

Spielräume ausdrücklich vereinbaren

Klären Sie bei einer wiederkehrenden Entscheidung: Was darf eigenständig entschieden werden? Welche Grenzen gelten? Wann ist Rücksprache nötig? Und welche Information reicht im Nachhinein?

Verantwortung auch im schwierigen Moment tragen lassen

Neue Entscheidungsräume werden erst glaubwürdig, wenn sie im Alltag gelten. Wer jede abweichende Entscheidung wieder an sich zieht, macht die nächste Rückfrage wahrscheinlicher. Prüfen Sie gemeinsam die Begründung und lernen Sie am konkreten Fall.

DER NÄCHSTE SCHRITT

Was muss in Ihrem Unternehmen wieder in Bewegung kommen?

Ein erstes Gespräch über Ihre Führungsrealität. Und darüber, ob ich Ihnen dabei helfen kann, wieder schneller handlungsfähig zu werden.

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