derchangeberaterCHRISTIAN ATZL

90-Tage-Prozess: Klarheit. Verantwortung. Tempo.

Entscheidungswege verbindlich verändern.

Der 90-Tage-Prozess setzt dort an, wo Entscheidungen regelmäßig stecken bleiben. Gemeinsam mit Geschäftsleitung, Führungskräften und ausgewählten Mitarbeitenden werden Verantwortlichkeiten geklärt, Entscheidungswege verkürzt und neue Führungsroutinen im Alltag erprobt.

FÜR WEN

Für Unternehmen, die bereit sind, Verantwortung und Entscheidungswege tatsächlich neu zu ordnen. Voraussetzung ist ein konkreter Engpass, an dem die Geschäftsleitung mit den Beteiligten verbindlich arbeiten will.

90-Tage-Prozess besprechen

Was das Warten
im Betrieb auslöst.

Solange jede Freigabe nach oben wandert, warten Führungskräfte und Kapazitäten bleiben gebunden. Projekte verlieren Zeit, Investitionen werden vertagt und die Geschäftsleitung springt immer wieder ein. Der Prozess setzt an den Entscheidungswegen an, die diese Schleifen erzeugen.

DAS ERGEBNIS

So soll anschließend
gearbeitet werden:

01

Entscheidungen haben Verantwortliche

Für die ausgewählten Vorgänge ist festgehalten, wer entscheidet und welche Befugnisse dafür gelten. Aufgaben und Entscheidungsspielraum passen zusammen.

02

Beteiligung hat einen klaren Rahmen

Es ist geklärt, wer sein Wissen einbringt, welche Frage offen ist und wer abschließend entscheidet. Die Beteiligten erfahren, was aus ihren Beiträgen geworden ist.

03

Freigaben folgen nachvollziehbaren Regeln

Wiederkehrende Entscheidungen haben vereinbarte Grenzen. Es steht fest, welche Ausnahme zur Geschäftsleitung muss und welche eigenständig geklärt werden kann.

04

Fortschritt wird regelmäßig sichtbar

Kurze Abstimmungen zeigen: Was ist entschieden, was wird umgesetzt und wo hängt es noch? Ausgewählte Wartezeiten oder Rückfragen werden mit der Ausgangslage verglichen.

05

Verantwortung bleibt im Unternehmen

Die Beteiligten arbeiten selbst mit den vereinbarten Regeln. Zum Abschluss steht fest, wer die Routinen fortführt und wann ihre Wirkung erneut geprüft wird.

DIE ZUSAMMENARBEIT

So wird aus Ihrem Anliegen
ein konkreter nächster Schritt.

01

Tag 1–30 · Festlegen

Wir grenzen einen Engpass ein, halten den bisherigen Ablauf fest und bestimmen, woran Fortschritt erkennbar wird. Die Geschäftsleitung klärt mit den Beteiligten Verantwortung und Befugnisse.

02

Tag 31–60 · Anwenden

Neue Freigaberegeln, Übergaben und kurze Entscheidungsrunden werden im Tagesgeschäft getestet. Rückfragen und Ausnahmen zeigen, wo die Vereinbarungen noch nicht tragen.

03

Tag 61–90 · Verstetigen

Wir vergleichen die Erfahrungen mit der Ausgangslage und passen die Regeln an. Zuständigkeiten, Routinen und offene Aufgaben werden so festgehalten, dass das Unternehmen selbst weiterarbeiten kann.

Verbindlicher Arbeitsrahmen

90 Tage sind ein Arbeitsrahmen. Entscheidend ist, was danach im Alltag anders funktioniert.

90 Tage bilden einen begrenzten Arbeitsrahmen für einen vereinbarten Schwerpunkt. Zwischen den gemeinsamen Arbeitsterminen werden neue Regeln im Tagesgeschäft angewendet, überprüft und angepasst. Entscheidend ist, was im Betrieb tatsächlich anders funktioniert.

Ziel, Beteiligtenkreis und Ergebnis werden vor dem Start vereinbart. Umfang und Honorar richten sich nach Ausgangslage, Unternehmensgröße und Schwerpunkt. Im Erstgespräch klären wir, welche Form für Ihre Situation sinnvoll ist.

Wenn der Engpass noch nicht klar ist

Die Entscheidungsstau-Analyse hilft, konkrete Vorgänge zu untersuchen und einen belastbaren Schwerpunkt für die anschließende Umsetzung zu bestimmen.

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DER NÄCHSTE SCHRITT

Was muss in Ihrem Unternehmen wieder in Bewegung kommen?

Ein erstes Gespräch über Ihre Führungsrealität. Und darüber, ob ich Ihnen dabei helfen kann, wieder schneller handlungsfähig zu werden.

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